Cafeteria

Die Verpflegung ist ein fruchtbarer Raum für nachhaltige Veränderungen des ökologischen Fussabdrucks der Universität. Aus diesem Grund stand sie bisher im Mittelpunkt von zwei AG-Projekten.

Bereits 2013 gab es ein Pilotprojekt von der Fachstelle für Nachhaltigkeit, genannt “Refiller-Friendly Universität Basel”, bei dem über zwei Monate hinweg versucht wurde, die Cafeterien der Universität durch das Bereitstellen von Mehrwegbechern etwas nachhaltiger zu gestalten. Das Projekt wird nun von Studierenden der AG Nachhaltigkeit in gemeinsamer Arbeit mit der Verpflegungskommission und den SV Services wieder aufgerollt.

Ziel des Projekts

Das Projekt zielt darauf ab, den Gebrauch von nicht-rezyklierbaren Kaffeebechern an der Universität Basel zu reduzieren. Dies trägt gleichzeitig auch zu einer Verringerung der Abfallmenge in den Mensen und Cafeterien der Universität bei.

Status

Das Projekt soll im November 2020 an den Standorten UB Hauptbibliothek und Kollegienhaus anlaufen. Zunächst sollen die Kund*innen durch Poster und Informationsveranstaltungen für die Problematik sensibilisiert werden. Das Team hat ein Video erstellt, in dem der Verbrauch von Einweg-Kaffeebechern an der Universität aufgezeit wird.  Danach sollen Mehrweg-Kaffeebecher mit dem Logo der Universität und dem SV bestellt werden, die an den einzelnen Standorten verkauft werden können.

Reduktion Einwegkaffeebecher

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Hier geht's zum Forderungspapier.

Forderungspapier

Die AG Nachhaltigkeit hat in Zusammenarbeit mit dem skuba-Vorstand ein Forderungsspapier zur Erweiterung des nachhaltigen Angebots der Verpflegung an der Universität Basel erarbeitet. Um diese Verbesserungsvorschläge an richtiger Stelle einzubringen, fanden bereits Gespräche mit Jennifer Kimmel (Stab Direktion Infrastruktur & Betrieb) statt und eine Testphase der vorgeschlagenen nachhaltigen Lösungsansätze wird  voraussichtlich im Mai stattfinden.